KI-AgentEin System, das Aufgaben in mehreren Schritten ausführt, zum Beispiel Informationen sammeln, prüfen und einen Vorschlag vorbereiten. Wichtig sind klare Grenzen und Kontrolle.
LLMEin Sprachmodell, das Texte versteht und erstellt. Für KMU nützlich bei Suche, Entwürfen, Zusammenfassungen und Assistenzaufgaben.
PromptDie Anweisung an ein KI-System. Gute Prompts beschreiben Ziel, Kontext, Datenquelle, gewünschtes Format und Grenzen.
RAGEine Methode, bei der ein Sprachmodell mit eigenen Dokumenten oder Datenquellen verbunden wird, damit Antworten stärker auf Unternehmenswissen basieren.
AutomatisierungWiederkehrende Aufgaben werden teilweise oder ganz unterstützt, etwa E-Mails sortieren, Dokumente vorbereiten oder Daten übertragen.
DatenquelleDer Ort, aus dem Informationen stammen: CRM, ERP, SharePoint, Website, E-Mail, Dokumente oder Tabellen. Qualität und Zugriffsrechte sind entscheidend.
ModellDie technische Grundlage einer KI-Anwendung. Für Entscheider zählt vor allem: Was kann es, welche Daten nutzt es, wie sicher ist es und wer betreibt es?
DatenschutzRegeln und Massnahmen, damit Personendaten korrekt, sicher und nachvollziehbar verarbeitet werden. Bei KI muss das von Anfang an geprüft werden.
HalluzinationEine KI-Antwort, die plausibel klingt, aber falsch sein kann. Darum braucht es Quellen, Prüfprozesse und klare Einsatzgrenzen.
APIEine technische Schnittstelle, über die Systeme Daten austauschen. Relevant, wenn KI in bestehende Tools oder Prozesse integriert werden soll.