Swiss AI Studio
Steuerungsoberfläche für Modelle, Agenten, Wissen, Werkzeuge, Zugriffe, Status, laufende Überwachung und Freigaben.
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Die Swiss AI Platform ist als Steuerungsebene hinter unseren Produkten und Lösungen angelegt: Studio steuert, Agents führen aus und Factory ordnet Modelle zu. Die Ausführung erfolgt auf Rechenknoten, sogenannten Nodes, lokal, in der Cloud oder gemischt.
Kurz gesagt: Die Plattform soll drei Bereiche trennen: die fachliche Anwendung, Steuerung und Ausführung mit Studio und Agents sowie die Modellschicht mit Factory und Rechenknoten. Diese Trennung kann Wechsel erleichtern. Tests und Anpassungen bleiben nötig. Den Reifegrad je Baustein weisen wir aus: Studio, Agents und Teile der Factory laufen in unserer eigenen Entwicklungs- und Betriebsumgebung und werden laufend erweitert; weitere Betriebsformen, Mehrfach-Nodes sowie private und lokale Installationen kommen schrittweise dazu.
Von der Anwendung bis zum Betriebsmodell hat jede Ebene eine definierte Aufgabe. Der gemeinsame Datenkern (englisch Shared Business Core) kann Kunden, Projekte, Dokumente und Rechte für mehrere Anwendungen bereitstellen.
Layer 1Anwendungen
MABEX, Call Agent, Easy Factura, Meeting Intelligence, Offertwerk und individuelle Kundenlösungen
Layer 2Branchenmodule
Immobilien, Handwerk, Treuhand, Gesundheit, Industrie und Finanzen
Layer 3Gemeinsamer Datenkern (Shared Business Core)
Kunden, Firmen, Personen, Projekte, Dokumente, Benutzer, Rollen, Berechtigungen und Stammdaten
Layer 4Swiss AI Studio
Steuerung, Konfiguration, Kontrolle und Monitoring
Layer 5Swiss AI Agents
Agenten, Aufgaben, Tools, Trigger, Orchestrierung und Freigaben
Layer 6Swiss AI Factory
Zugang zu allen Modellen, Modellwahl je Aufgabe, Fähigkeitstest, Lastverteilung, Ersatz bei Ausfall und Qualitätsprüfung
Layer 7AI Nodes & Modelle
Node 01, Node 02, Node N, lokale Modelle, spezialisierte Modelle, externe Modelle und RAG / Wissenssysteme
Layer 8Betriebsmodelle
On-Premise, Schweizer Private Cloud, kontrollierte Cloud und Hybrid
Steuerungsoberfläche für Modelle, Agenten, Wissen, Werkzeuge, Zugriffe, Status, laufende Überwachung und Freigaben.
Details ansehenAusführungsebene: Agenten übernehmen Aufgaben, nutzen freigegebene Werkzeuge, starten Abläufe und holen Freigaben ein.
Details ansehenModellschicht für Zuordnung, einheitlichen Modellzugang, Lastverteilung, Ersatzmodelle und Qualitätsprüfung.
Details ansehen| Eigenschaft | Was das heisst | Nutzen |
|---|---|---|
| Erweiterung über Rechenknoten | Die Architektur ist für zusätzliche Rechenknoten ausgelegt. | Mehr Rechenleistung kann zusätzliche Komponenten und Tests erfordern |
| Entkoppelte Modelle | Die Anwendungsebene ist von der Modellschicht getrennt. | Ein Modellwechsel kann erleichtert werden; Tests bleiben nötig |
| Modellzuordnung | Aufgaben sollen nach Fähigkeit, Datenschutz, Geschwindigkeit, Kosten und Verfügbarkeit zugeordnet werden. | Modellwahl nach Aufgabe |
| Lastverteilung | Mehrere Rechenknoten und Modelle können Last aufnehmen. | Erweiterung gemäss geprüftem Bedarf |
| Entkoppelte Anwendungsschicht | Modelle und Infrastruktur werden weitgehend von der Anwendung entkoppelt. | Ein Modellwechsel soll die fachliche Anwendung nicht neu erfinden |
| Betriebsformen | Betrieb auf eigenen Servern, Schweizer Private Cloud, kontrollierte Cloud oder Mischbetrieb. | Auswahl nach Datenart und Anforderungen |
Sensible Dokumente lokal, Recherche im Web mit einem externen Modell, Transkription in einer Schweizer Private Cloud: Die Plattform erlaubt je Aufgabe die passende Betriebsform. Swiss AI Factory setzt die Datenschutz-Vorgabe je Aufgabe um, Studio macht sie sichtbar.
Detailseiten: Private AI, On-Premise & Hybrid, KI-Infrastruktur.
Kompetenz zeigen, ohne Betriebsgeheimnisse offenzulegen (Blueprint §16).
Studio steuert und überwacht, Agents führen Aufgaben aus, Factory wählt und verteilt die Modelle. Drei Ebenen, drei Verantwortungen.
Nein. Jedes Produkt läuft für sich auf der Plattform; Sie sehen nur die Anwendung. Die Plattform zahlt sich aus, sobald mehrere Module, Modelle oder Betriebsformen zusammenkommen.
Konzeptionell ja: lokale, spezialisierte und externe Modelle werden über Swiss AI Factory eingebunden und nach Fähigkeit zugeordnet. Ob ein konkretes Modell heute unterstützt wird, klären wir im Projekt.
Öffentlich zeigen wir Prinzip, Layer und Datenfluss auf hoher Ebene. Interne Topologie, Routing-Regeln, Security-Rules und Versionsstände bleiben intern.
Den Reifegrad je Baustein weisen wir offen aus. Formulierungen wie «ist darauf ausgelegt» beschreiben die Architektur, nicht einen Kundeneinsatz. Studio, Agents und Teile der Factory laufen in unserer eigenen Entwicklungs- und Betriebsumgebung und werden laufend erweitert; weitere Betriebsformen, Mehrfach-Nodes sowie private und lokale Installationen kommen schrittweise dazu.
Unverbindliches Erstgespräch zu Architektur, Daten, Modellen und Betrieb.