Standortbestimmung
Prozesse, Daten, Systeme, Kompetenzen, Risiken – wo steht das Unternehmen?
Sie erhalten eine Reihenfolge: welche Prozesse zuerst, welche Architektur, welches Betriebsmodell, welche Produkte – und was bewusst nicht gemacht wird.
Kurz gesagt: Eine KI-Strategie beantwortet vier Fragen: Wo lohnt sich KI bei uns (Prozesse)? Was brauchen wir dafür (Daten, Systeme, Rollen)? Wie betreiben wir es (Architektur, Betriebsmodell)? In welcher Reihenfolge (Fahrplan)?
Prozesse, Daten, Systeme, Kompetenzen, Risiken – wo steht das Unternehmen?
Kandidaten nach Nutzen, Datenlage, Risiko und Aufwand bewertet und priorisiert.
Je Prozess: Standardprodukt, angepasstes Produkt oder individuelle Entwicklung.
Plattform, Betriebsmodell (lokal, Private Cloud, hybrid), Modellstrategie, gemeinsamer Datenkern.
Rollen, Freigaben, Verantwortung, Kompetenzaufbau.
Reihenfolge, Piloten, Entscheidungspunkte – und was bewusst nicht gemacht wird.
| Kriterium | Frage | Gewicht |
|---|---|---|
| Nutzen | Wie viel Zeit, Fehler oder Wartezeit fällt weg? | hoch |
| Datenlage | Sind die Daten vorhanden, zugänglich, sauber? | hoch |
| Risiko | Was passiert bei Fehlern? Gibt es Freigabestellen? | hoch |
| Integration | Wie viele Systeme sind beteiligt, gibt es Schnittstellen? | mittel |
| Reife | Gibt es ein Produkt oder einen Baustein, der passt? | mittel |
| Akzeptanz | Tragen die Personen, die den Prozess ausführen, mit? | mittel |
Gespräche mit Geschäftsleitung, Prozessverantwortlichen und IT; Sichtung von Daten und Systemen.
Prozesskandidaten nach den Kriterien, Architekturoptionen, Betriebsmodelle.
Priorisierung, Lösungsformen, Fahrplan – gemeinsam mit der Geschäftsleitung.
Ein Dokument, das Entscheide, Begründungen und nächste Schritte festhält.
Weil Beratung und Engineering bei uns aus einem Team kommen, endet die Strategie nicht an der Tür: Die Piloten laufen auf der Swiss AI Plattform, die Produkte sind unsere eigenen, das Betriebsmodell kennen wir aus dem Betrieb.
Und wenn die Strategie ergibt, dass ein Prozess nicht priorisiert wird, steht das ebenso drin.
Das hängt von Grösse und Anzahl Prozesse ab; wir nennen den Rahmen im Angebot.
Nicht zwingend. Die Potenzialanalyse prüft einen Prozess; die Strategie ordnet mehrere. Oft beginnt es mit einer Potenzialanalyse und wächst zur Strategie.
Wir prüfen Standardsoftware, unsere Produkte und individuelle Entwicklung gegeneinander und begründen die Empfehlung. Dass wir eigene Produkte haben, sagen wir offen.
Beginnen Sie mit einer Potenzialanalyse – oder sprechen Sie direkt über eine Strategie.