KI-Kosten: KI-Kosten in der Schweiz: Kostenblöcke und Szenarien.
Woraus die Kosten einer KI-Lösung bestehen – Beratung, Entwicklung, Lizenz, Modelle, Rechenknoten, Integration und Betrieb – und wie sich die Betriebsformen unterscheiden.
Kurz gesagt: KI-Kosten bestehen aus sechs Blöcken: Analyse, Entwicklung oder Lizenz, Modellnutzung, Rechenknoten, Integration und Betrieb. Welche Blöcke wie schwer wiegen, hängt von Betriebsform und Volumen ab.
Sechs Kostenblöcke – und was sie treibt.
Analyse und Strategie fallen zu Beginn an und können bei Änderungen erneut nötig werden. Entwicklung oder Lizenz hängt von der Lösungsform ab. Modellnutzung hängt vom Volumen ab. Rechenknoten sind Investition oder Miete. Integration hängt von Systemen und Schnittstellen ab. Betrieb umfasst Überwachung, Updates und Support.
Die Modellwahl kann die laufenden Kosten beeinflussen. Sensible, häufige und anspruchsvolle Aufgaben können unterschiedliche Modelle und Betriebsorte benötigen.
Was wo anfällt.
| Block | Einmalig / laufend | Treiber |
|---|---|---|
| Analyse / Strategie | einmalig | Anzahl Prozesse |
| Entwicklung / Lizenz | einmalig bzw. laufend | Lösungsform |
| Modellnutzung | laufend | Volumen, Modellwahl (Routing) |
| Infrastruktur (Rechenknoten) | Investition oder Miete | Modelle, Last, Betriebsform |
| Integration | einmalig | Anzahl Systeme, Schnittstellen |
| Betrieb (AI Operations) | laufend | Betriebsmodell, Servicelevel |
So rechnen Sie
- Volumen schätzen: Wie viele Mails, Dokumente, Anrufe pro Monat?
- Datenklassen festlegen: Was muss lokal laufen?
- Szenarien rechnen: On-Premise, Private Cloud, Hybrid – je mit Routing.
- Nutzen dagegenhalten: Zeit, Fehler, Wartezeit – konkret, nicht «Effizienz».
- Angebot verlangen, keine Pauschale.
Worauf sich der Beitrag stützt.
- Eigene Projekterfahrung Swiss AI Agency & Labs; keine externe Studie. Aktuelle Anbieterpreise werden im konkreten Angebot geprüft
Produkte, Labs und Cases.
Häufige Fragen: KI-Kosten
Was kostet eine KI-Lösung?
Das hängt von Prozess, Lösungsform, Betriebsform und Volumen ab. Wir nennen den Aufwand als Angebot nach der Potenzialanalyse – Zahlen ohne Grundlage nennen wir nicht.
Ist lokal günstiger?
Bei hohem Volumen oft ja, bei niedrigem Volumen oft nein. Wir rechnen es durch.
Lassen Sie einen konkreten Prozess prüfen.
Die Potenzialanalyse untersucht Nutzen, Voraussetzungen und Risiken des Prozesses.